Mich würden eure Erfahrungen interessieren:
Wie habt ihr für euch Tierschutz und Rassehund abgewogen?
Wir hatten 4 Border Collies aus dem Tierschutz, der erste kam aus Griechenlandd, war ein BC Mix, der zweite aus dem deutschen TS, der dritte aus Spanien, die vierte aus München. . Es waren alles tolle, liebenswerte Hunde und ich möchte nicht einen Tag mit ihnen missen, doch der Spanier Faro erkrankte ein Jahr, nachdem er bei uns eingezogen war an Leishmaniose und wir lebten im Grunde genommen 10 Jahre mit der Angst, die LM könne ausbrechen, was auch der Fall war, denn es gab den einen oder anderen Schub und letztendlich hat die LM ihm das Leben genommen. Auch wenn er 13 Jahre alt wurde, ging er zu früh.
Moja, die Hündin aus München wurde in den ersten 8 Monaten ihres Lebens auf dem Balkon gehalten, was diverse Ängste nach sich zog und immer noch zieht. Gewitter, Sturm, laute Geräusche wie Baustellengeräusche etc lösen bei ihr Angst aus, doch das allein würde mich nicht abhalten, wieder einen TS Hund zu nehmen, doch ich wollte einmal einen Welpen haben, der keine Großbaustellen mit sich bringt und den ich prägen kann, wie ich das möchte. Klar, kann man einen Welpen auch versauen, aber dann ist es meine Schuld und ich kann nicht mehr sagen "der ist so, weil er aus dem TS ist"
Allein die Angst vor Mittelmeerkrankheiten, mit erleben zu müssen, wie sie den Hund krank machen, keinen TA zu haben, der sich richtig gut mit MMK auskennt, veranlasst mich, keinen Hund aus dem Auslandstierschutz mehr zu nehmen.
Das ist meine Erfahrung, meine Meinung, die man nicht teilen muss